Demokratischer Kampf

Gewählt: Martina und Marc
Die Parteien lieferten sich am Montag, 11. Mai, einen harten demokratischen Kampf. Am Ende der Session stand das Ergebnis fest: Martina der Partei für Umweltschutz (EPU) wurde zur Nationalratspräsidentin gewählt. Die anschliessende Wahl zum Vizepräsidenten gewann Marc aus der Partei Tiklipo.

Um jede Stimme wurde geworben

Die Parteien lieferten sich einen harten demokratischen Kampf. Zur Wahl als Nationalratspräsidenten standen: Quentin (Tipliko, Sitten VS), Phillippe (PdJ, Möhlin AG), Chiara (PSE, Bellinzona TI), Martina (EPU, Gais, AR), Melanie (PdJ, Baar ZG).

Die von jeder Partei im Voraus ausgesuchten fünf Stimmenzähler sammelten bei jedem Wahlgang die Stimmzettel der Nationalräte ein. Während die Stimmenzähler vor die Türe gingen, um die eingesammelten Stimmzettel abzuzählen, stellten sich die fünf Parteien (Klassen) mit ihrer Initiative vor.

Martina und Marc machten das Rennen
Beim letzten Wahlgang gab es ein Stechen zwischen Melanie und Martina. Mit einem knappen Vorsprung gewann Martina aus der Partei Eidg. Partei für Jugendschutz und wurde somit für dieses Pilotprojekt zur Nationalratspräsidentin gewählt. Die anschliessende Wahl zum Vizepräsidenten gewann Marc aus der Partei Tiklipo. Danach fanden diverse Besprechungen zum Beispiel in der Mediengruppe und in der Kommission statt.